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Die Berichte über die schwere Erdbebenkatastrophe
auf Haiti haben uns alle sehr berührt. Auch wir wollten
nicht untätig bleiben und mit einer Spendenaktion
helfen. An zwei Donnerstagen wurden zeitgleich an unseren
drei Schulen Waffeln gebacken und in der Pause verkauft.
Etwa acht Mütter je Schule halfen den Teig auszubacken
und die Waffeln zu verkaufen. Der Teig für Frotheim
kam vom Gasthaus Albersmeyer, in Isenstedt vom Dreimädelhaus
Peper und in Benkhausen von Bäckerei Schrimper. Biohof
Holle spendete einen großen Teil der Eier für
den gesamten Schulverbund! Allen Beteiligten und allen
Spendern sei hiermit herzlich gedankt! Unsere Hilfsaktion
für Haiti war ein toller Erfolg!
Der Erlös von 1207,28 Euro
geht nun an das SOS-Kinderdorf auf Haiti. Wer mehr über
das Kinderdorf erfahren möchte, kann sich unter www.sos-kinderdoerfer.de
informieren. |
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Mathematikunterricht
einmal anders:
2. Runde beim Mathewettbewerb |
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27
Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen des
Grundschulverbunds Espelkamp-Süd und 10 Kinder
von der Ostlandschule trafen sich in Benkhausen zur
2. Runde des „landesweiten Mathematikwettbewerbs“.
Auf zwei Klassenräume verteilt, bekamen sie 5 Aufgaben
gestellt. Bald rauchten die Köpfe. Wie alt ist
die Lehrerin, wer ist zuerst am Freizeitpark oder wie
viele Dreiecke in den verschiedenen Größen
gibt es? Das waren nur drei der fünf Aufgaben,
die gelöst werden mussten. Fragen durften den Lehrerinnen
nicht gestellt werden. Also begannen die einzelnen Viertklässler
jeweils mit den Aufgaben, die ihnen am leichtesten erschienen.
Nach 90 Minuten gaben auch die letzten Schüler
ihre Aufgaben ab. Jetzt waren die Lehrerinnen gefragt,
sie mussten die Aufgaben korrigieren und die Punkte
verteilen. Wer von den Teilnehmern in die 3. Runde kommt,
wird in den nächsten Wochen zentral entschieden.
Die 37 Schüler sind natürlich schon sehr gespannt.
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Im
Januar nahmen die 4.Klassen am Projekt „Mein Körper
gehört mir“ teil. Dazu kamen jeweils zwei
Theaterpädagogen in die Klassen. Die kurzen Szenen
von „Mein Körper gehört mir!“
schilderten Situationen, in denen die körperlichen
Grenzen von Kindern überschritten und verletzt
wurden und thematisierten Facetten sexueller Gewalt.
So konnten die Kinder leicht nachvollziehen, wie andere
Jungen und Mädchen ihre Nein-Gefühle erkennen.
Und sie konnten beobachten, wie sie Hilfe suchen und
finden - bei der Mutter, die zuhört, beim Hausmeister,
der die Polizei einschaltet und bei der Lehrerin, mit
der sich offen über alles reden lässt. Am
Anfang jeder Einheit sorgte das Körperlied „Mein
Körper springt lustig umher“ für gute
Laune. Auch während der Spielszenen wurden die
Zuschauer einbezogen: "Wie fühlt sich der
Junge jetzt gerade? Was hättet ihr gemacht?"
Weil die Kinder mitdenken, mitfühlen und mitreden,
verinnerlichen sie die Geschichten und Botschaften langfristig.
Die Theaterpädagogen arbeiteten vor, während
und nach der Vorstellung mit den Lehrerinnen zusammen
und stellten Materialien zur Nachbereitung zur Verfügung.
Für das nächste Schuljahr werden wir uns wieder
um eine Teilnahme am Projekt „Mein Körper
gehört mir“ bemühen.
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Der Rosenmontag wurde am GSV fröhlich gefeiert.
In den Klassen wurde gespielt, gesungen und getanzt.
Dort stand oftmals ein Buffet mit leckeren Knabbereien
und Getränken bereit. In Benkhausen und Isenstedt
fanden zusätzlich in der Turnhalle lustige Wettkämpfe
statt: Es gab „Sandsack rutschen“ auf der
Bank oder Matten schlittern. Frisbees mussten durch
Seilschlaufen geworfen werden, Schneebälle wurden
gerollt und vieles mehr. Ob mit oder ohne Verkleidung,
alle Kinder hatten viel Spaß!
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