Termine
   

 

29.05.2012,
Pfingstferien

01.06.2012, 16.30 Uhr
Mitarbeiter-Eltern-Ausflug
ab
GS Benkhausen

05.06.2012, 19.30 Uhr
Schulpflegschaft, Schulkonferenz
in GS Benkhausen

06.06.2012,
Bundesjugend-spiele
in GS Isenstedt

Verkehrssicher-heitstag
in GS Frotheim

08.06.2012
Ferientag

 

 

 

 

 

Lesen: Kieler Leseaufbau / Leseleistungen / Lesetests
 
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Wir machen mit beim
Schulobstprogramm

                       
Lesekonzept

So fördern und unterstützen wir das Lesen:

  • Internet-Leseportal Antolin (www.antolin.de)
  • Leseabende / -nächte in der Schule
  • Vorlesen in der Klasse, anderen Klassen, im Kindergarten
  • Teilnahme am Vorlesewettbewerb der Stadt Espelkamp (Klasse 3)
  • Nutzung von Büchereien in der Klasse, in der Schule oder der
  • Stadtbücherei Espelkamp
  • Leseprojekte (z.Bsp. Lesekiste) / Hörclub
  • Freitagsgeschichten (Vorleseabende am GSV)
  • Klassenlektüren
  • Kieler Leseaufbau – Lesen in Silben – Lesen mit Gesten unterstützen
  • Lesemütter /-paten
  • Lesen mit Antolin
Lesen mit Antolin
www.antolin.de ist ein Internetportal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse. Es enthält Quizfragen zu den Klassikern der Kinder- und Jugendbuchliteratur ebenso wie zu wichtigen Neuerscheinungen und Büchern auf Englisch, Französisch und Türkisch. Dieses breit gefächerte Angebot wird regelmäßig aktualisiert und um weitere Titel ergänzt. Die Kinder lesen ein Buch und beantworten dann im Internet Quizfragen zum Inhalt. Für jede richtige Antwort erhält das Kind unter seinem persönlichen geschützten Passwort Punkte. Die Klassenlehrer vergeben im Schuljahr Urkunden für die Leseleistung. Auf diese Weise fördert Antolin das Sinn entnehmende Lesen und motiviert die Kinder, sich mit den Inhalten der gelesenen Bücher auseinander zu setzen. Die Lesefertigkeit beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und (ent-)spannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu schützen ist das Ziel von Antolin.
Der GSV Espelkamp-Süd besitzt eine Schullizenz, so dass alle Klassen bei Antolin mitmachen.
Kieler Leseaufbau
Der Kieler Leseaufbau wird oft im Förderunterricht eingesetzt. Er besteht aus 14 Stufen und arbeitet mit einem begrenzten Wortschatz, der den Kindern Sicherheit gibt und zu Erfolgserlebnissen führt. Er hat das Ziel, dass die Kinder lernen, lauttreu zu lesen und zu schreiben- die Basis für späteres Rechtschreiben. Die Wörter werden in Silben zerlegt und im Gehen geschwungen (U – fer / Ei – mer). Für jeden Buchstaben gibt es eine Lautgebärde - die „Geheimsprache“ - , die den Kindern hilft, die Lautabfolge genauer zu erfassen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Unterrichts ist ein Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining. Die Kinder sollen lernen, bewusst zu hören und ihren Blick zu steuern. Wir trainieren ihre Merkfähigkeit und versuchen, ihre Konzentrationsspanne zu verlängern. Mehr dazu unter www.veris-verlag.de

Leseleistungen

Die Leseleistungen der Schülerinnen und Schüler zeigen sich beim Bearbeiten altersangemessener Texte in folgenden Bereichen:

  • Texten Informationen entnehmen:
    gezielte Fragen zu einem Text beantworten und selbstständig Fragen zum
    Text entwickeln
  • textbezogenes Interpretieren:
    wesentliche Aspekte des gesamten Textes erfassen
  • Reflektieren und Bewerten:
    Texte in Beziehung zur eigenen Meinung, zu eigenen Erfahrungen und zu externem Wissen setzen.

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler zeigen sich beim Vorlesen durch:

  • flüssiges Lesen von Sinneinheiten
  • betontes Lesen mit angemessenen Pausen
  • sinngestaltendes und hörerwirksames Lesen.
Tests helfen bei der Einschätzung des Lesens im Hinblick auf Lernstörungen und Einsatz von Fördermaßnahmen.Beispiele:
Stolperwörter-Lesetest
Der Stolperwörter-Lesetest ist seit einigen Jahren zu einem Standard-Diagnose- Verfahren in der Grundschule geworden. Der Gruppentest ist sehr einfach durchführbar und misst Lesegeschwindigkeit und -sicherheit auf der Satzebene. Sinnerfassung und Überprüfung der syntaktischen Stimmigkeit sind im Test implizit enthalten. Der Test ist für die ersten bis vierten Klassen durch große angefallene Stichproben geeicht. Es stehen Prozentrang-Vergleichstabellen zur Verfügung.
Zürcher Lesetest (ZLT)

Nachfolgender Text aus Hogrefe-Verlag, Testzentrale:

Einsatzbereich: 2. bis 6. Klasse, jeweils im 1. Quartal des Schuljahres; Einzeltest; Verwendung zur Erfassung von Legasthenie bei Kindern.

Das Verfahren:
Das bekannte und weit verbreitete diagnostische Verfahren wurde in seiner sechsten Auflage neu standardisiert und erheblich erweitert. Es ermöglicht damit (1) eine Prozentrang-Einstufung in Bezug auf Leseflüssigkeit und Lesegenauigkeit sowie (2) eine qualitativ-prozessuale Analyse des Leseverhaltens. Bei Legasthenieverdacht ist neben dem Einsatz des ZLT eine volle psychologische Untersuchung notwendig, d.h. eine gleichzeitige hereditäre Abklärung, Vergleiche der Lese-Rechtschreib-Leistung mit den übrigen Leistungen sowie eine Erhebung weiterer differenzialdiagnostisch und ätiologisch relevanter Daten.
Der ZLT gliedert sich in folgende Untertests: (1) Einzellaute und Lautverbindungen, (2) Wortlese-Test (drei Abschnitte), (3) Leseabschnitte (fünf Textabschnitte). Die Kinder lesen von den Testkarten ab. Der Versuchsleiter kennzeichnet dabei auf seinem Testbogen die Art der Lesefehler und misst bei Untertest 2 und 3 die Lesezeit der einzelnen Abschnitte mit der Stoppuhr. Die sich ergebenden Rohwertsummen können mit Normtabellen verglichen werden. Aus einer weiteren Tabelle lässt sich ersehen, ob ein schwerer, mittlerer oder leichter Fall von Legasthenie vorliegt. Für die sechste Auflage wurde die Handanweisung auf den neuesten Stand gebracht. Sie enthält neu das Zusatzverfahren «Psycholinguistische Verlesungsanalyse» und erweiterte Ausführungen zur Förderdiagnostik.

Kieler Leseaufbau
Der Kieler Leseaufbau wird oft im Förderunterricht eingesetzt. Er besteht aus 14 Stufen und arbeitet mit einem begrenzten Wortschatz, der den Kindern Sicherheit gibt und zu Erfolgserlebnissen führt. Er hat das Ziel, dass die Kinder lernen, lauttreu zu lesen und zu schreiben- die Basis für späteres Rechtschreiben. Die Wörter werden in Silben zerlegt und im Gehen geschwungen (U – fer / Ei – mer). Für jeden Buchstaben gibt es eine Lautgebärde - die „Geheimsprache“ - , die den Kindern hilft, die Lautabfolge genauer zu erfassen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Unterrichts ist ein Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining. Die Kinder sollen lernen, bewusst zu hören und ihren Blick zu steuern. Wir trainieren ihre Merkfähigkeit und versuchen, ihre Konzentrationsspanne zu verlängern. Mehr dazu unter www.veris-verlag.de
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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