| Wir
packen Wissenskisten |
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Klassen
packen „Wissenskisten“ mit ihrem Arbeitsmaterial,
Büchern und Anschauungsobjekten zu einem Thema, das sie
im Unterricht bearbeitet haben, und stellen es anderen Klassen
zur Verfügung. Verknüpft werden die Wissenskisten
mit Lernorten, die man gut erreichen kann (Schule, Bauernhof,
Wald, Moor, Stadt etc.) und an denen man Gelerntes anschaulich
erleben oder nachvollziehen kann. Zum Beispiel: |
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| Steinzeit
in Frotheim |
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In
Frotheim beschäftigte sich die Klasse 3 unter der Leitung
von Frau Meyer zu Drewer mit dem Thema „Steinzeit“.
In Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft wurden im Schulgebäude
das kleine Museum umgestaltet und die Urnenfunde, Ausgrabungen
und Informationen durch die Arbeitsergebnisse der Klasse ergänzt.
Künftig steht Museum und Kiste anderen Klassen für
ein Steinzeitprojekt zur Verfügung. |
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Mit
dem Projekt "Wissenskisten" gewann der
GSV Espelkamp-Süd den RWE-Klimaschutzpreis 2011. |
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Firma
Harting: Bildungspartner der Espelkamper Grundschulen |
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Vor
kurzem waren die Grundschulen bei der Fa. Harting eingeladen,
um das Projekt „KiTec – Kinder entdecken
Technik“ kennen zu lernen. Um dem Fachkräftemangel
schon frühzeitig entgegenzuwirken, sollen Kinder bereits
in Kindergarten und Grundschule an Technik herangeführt
werden. Dazu hat die „Wissensfabrik – Unternehmer
für Deutschland“ mit der Uni Dortmund das Projekt
KiTec entwickelt. Entstanden sind spezielle Baukästen,
gefüllt mit Werkzeug und Material, sowie Handreichungen
für die Lehrkräfte. Fa. Harting wird die Espelkamper
Grundschulen mit diesen Baukästen ausstatten. Fachleute
der Firma stehen den Grundschullehrkräften als Partner
zur Seite, beantworten Fragen und zeigen den einen oder anderen
Handgriff. Zu Beginn des Projekts machen die Kinder einen
Werkzeugführerschein. Sie lernen die Namen der Werkzeuge
und deren Handhabung kennen. Sicherheitsaspekte spielen dabei
auch eine wichtige Rolle. Danach können die Klassen zu
verschiedenen Themen Fahrzeuge und Geräte entwickeln.
Wir Grundschulen freuen uns sehr auf diese Partnerschaft.
Auf dieser Seite werden wir über den Fortgang des Projekts
berichten.
Wer mehr über KiTec und die Wissensfabrik
erfahren möchte, kann darüber im Web unter diesen
Stichworten Informationen bekommen.
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| Zu
Besuch in der Universität Bielefeld |
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Traditionell
sind unsere 4.Klassen zu Besuch im Teutolab der Uni Bielefeld.
Hier der Bericht der 4.Klassen aus Isenstedt:
Forschen und Experimentieren stand am 17. März
auf unserem Stundenplan. Die 4b befasste sich mit Versuchen
rund um das Thema Papier und Farbe. In jeweils 3 Gruppen,
angeleitet von Studenten des Fachbereichs Chemie, stellten
die Schüler im Wechsel selbst Papier her, machten aus
schwarzem Tee Tinte und untersuchte Farben von Filzstiften
auf deren Zusammensetzung. Die 4a beobachtete Phänomene
aus dem Fachbereich Optik und war beeindruckt von den selbst
hergestellten Lochkameras und den Fotos, die mit einem solch
einfachen Gerät entstanden. Die Experimente waren interessant
dargeboten und die Tätigkeiten so vielfältig,
dass die 3 Stunden, die dieser Unibesuch dauerte, wie im
Flug vergingen. Am Ende konnten die Schüler nicht nur
etliche Produkte dieses Unterrichts, sondern auch einige
neuerworbene Kenntnisse mit auf den Weg nach Isenstedt nehmen,
und sie alle waren der Meinung: „ So macht Sachunterricht
besonders viel Spaß.“
Wer mehr über das Teutolab erfahren möchte: http://www.uni-bielefeld.de/teutolab
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| Experimenta
2010 |
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Unter
dem Motto „Experimenta 2010“ trafen sich am 25.Juni
2010 Schülerinnen und Schüler des GSV Espelkamp-Süd
am Standort Frotheim und stellten Mitschülern und Besuchern
Experimente aus Naturwissenschaft und Technik vor.
Es wurde gezeigt, was Weinbergschnecken fressen, und wie sie
sich in ihrer Umgebung orientieren. Eine Klasse hatte Versuchsmaterial
aufgebaut, das sich mit dem Schall beschäftigte. Die
Besucher konnten bei der „Zitterrallye“ Erfahrungen
im Umgang mit Elektrizität machen oder am Beispiel eines
Luftballons erfahren, wie sich Luft bei Wärme ausdehnt.
Eine weitere Klasse hatte Kristalle gezüchtet, die zum
Teil mit Lebensmittelfarben eingefärbt waren. Neben optischen
Phänomen, Vulkane und Druck, Luft und Wasser konnte man
auch mit textilem Material experimentieren. Mit etwas Geschick
und dem richtigen Baumuster konnte man „Leonardobrücken“
bauen. Die Klasse 3b-Benkhausen führte einen spektakulären
„Vulkanausbruch“ vor. Passend zum Ausstellungsthema
bot der Förderverein Frotheim bunte Mixgetränke
an, der Stand war wie ein Tinkturen-Labor gestaltet.
In der Aula standen Experimentierstationen, die Eltern und
Lehrerinnen an einem Samstag im April gebaut hatten. Da gab
es „den Blick in die Unendlichkeit“, ein Dreier-Pendel,
ein Sandpendel, eine Galileibahn, ein Kinorad und vieles mehr.
Demnächst werden die Stationen auf unsere drei Schulen
aufgeteilt. Kinder, die den Inhalt der aufgestellten Fühlkästen
richtig ertastet hatten, nahmen an einer Verlosung teil. Zu
gewinnen gab es Wissensspiele. Die Veranstaltung war sehr
gut besucht, alle Teilnehmer hatten viel Spaß beim Experimentieren
und konnten die vielen Stationen kaum schaffen.
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